Sie verschwanden in Archiven, wurden weggeschlossen, totgeschwiegen – und galten lange „zu gefährlich für die Öffentlichkeit“. In der DDR traf es nicht nur westliche Einflüsse, sondern auch die ...
Zensur? Die gab es nicht nur im Osten! Zwar verschwanden in der DDR so manche Defa-Filme wie „Spur der Steine“ schnell wieder aus den Kinos, wenn sie den Mächtigen zu unbequem wurden, was im Westen zu ...
Potsdam. „Die Mörder sind unter uns“, „Ehe im Schatten“, „Die Geschichte vom kleinen Muck“, „Spur der Steine“ oder „Die Legende von Paul und Paula“ – natürlich spiegeln diese von 1946 bis 1973 ...
Mutige Filme sind ihrer Zeit oft voraus. Der Defa-Film "Das Kaninchen bin ich" übte offene Kritik an heiklen Themen und wurde dafür in der DDR jahrelang verboten. Skandalfilme, die wegen ihrer Inhalte ...
Die Defa, die Filmgesellschaft der DDR, wurde vor 80 Jahren gegründet - noch immer sind viele ihrer Filme nicht digitalisiert. Dabei drängt die Zeit: Die alten Filmrollen zersetzen sich und entwickeln ...
„Ich schlaf’ mit jemandem, wenn’s mir Spaß macht. Ich nenn’ ’n Eckenpinkler ’n Eckenpinkler. Ich bin die, die bei den Tornados rausgeflogen ist. Ich heiße Sunny.“ So stellt sie sich vor. „Morgen ist ...
Wolkenheim ist eine wundersame kleine DDR-Stadt, gefüllt mit lauter wundersam guten DDR-Bürgern. Hier lebt alles ordentlich, ohne Bösewichte - worunter allein Volkspolizist Holms leidet: Der Kripomann ...
Der Film von 1959 spielt während des Zweiten Weltkriegs in Bulgarien. Eine sensibel erzählte Liebesgeschichte, die als einer der ersten Filme eines deutschen Regisseurs den Holocaust thematisiert.
Warmherzig, romantisch und voller DDR-Alltag: Dieser TV-Film wurde zu einem echten Publikumsliebling und gehört bis heute zu den bekanntesten DEFA-Klassikern. Wenn du über diese Links einkaufst, ...
Heute vor 80 Jahren wurde die Filmgesellschaft der DDR gegründet. Stefanie Eckert von der Defa-Stiftung empfiehlt drei Filme, die man im Jubiläumsjahr unbedingt schauen sollte. Lust auf einen ...